Diskographie

René Leibowitz

compositeur

CD-Cover – René Leibowitz – compositeur
CD-Cover – René Leibowitz – compositeur

Die CD ist online hier erhältlich, oder bei Konzerten des KlangForum Heidelberg.

Die Beschäftigung mit den Kompositionen, aber auch dem musikalischen Denken von René Leibowitz bildet eine Konstante in der künstlerischen Arbeit des KlangForum Heidelberg seit dessen Gründung.

Angeregt durch persönliche Begegnungen und Bekanntschaft mit Dr. June (Mary-Jo) van Ingen, lange in Paris mit Leibowitz verheiratet und später wie die gemeinsame Tochter Cora Leibowitz in Heidelberg ansässig, finden sich Werke verschiedenster Gattungen regelmäßig auf den Programmen der SCHOLA HEIDELBERG und des ensemble aisthesis. Höhepunkte waren der erste Leibowitz-Abend "Musik von gestern" 1991 in Heidelberg, ein Konzert auf Einladung von Heinz Holliger 1998 ins Basler Musikforum zur Kontrastierung eines Boulez-Abends des Ensembles InterContemporain, sowie das Heidelberger Portrait-Kammerkonzert im März 2004 mit u.a. den deutschen Erstaufführungen des Duos op.23 für Cello und Klavier und der Limbour-Lieder op.46.

Bereits 1996 war das ensemble aisthesis mit sieben Ersteinspielungen an der als Pionierleistung vielbeachteten divox-CD René Leibowitz - Chamber Music beteiligt; diese Aufnahmen vervollständigen heute als Wiederveröffentlichungen, zusammen mit der historischen Ersteinspielung des Violinkonzerts op.50 von 1961, die zum Anlass des 100. Geburtstages des Komponisten erschienene Edition divox CDX-21103-04.

René Leibowitz | compositeur präsentiert zahlreiche Schlüsselwerke aus Leibowitz' Vokalmusik mit Ensemble, seiner instrumentalen Kammer- und Klaviermusik und seinem Liedschaffen in world premiere recordings, entstanden 2004 und 2006 beim Hessischen Rundfunk Frankfurt. Erhältlich sind zwei Versionen: eine reine Downloadversion, darüber hinaus aber auch das üppig ausgestattete Produkt im Schuber mit 150seitigem dreisprachigem Buch (vgl. Abb.). Zahlreiche bisher unveröffentlichte Dokumenten aus dem Nachlass des Komponisten in der Paul Sacher Stiftung (Basel) illustrieren einen umfassenden Essay unseres Pianisten J. Marc Reichow.

Ausgezeichnet mit