Diskographie

Johannes Brahms

Ein deutsches Requiem

CD-Cover – Johannes Brahms – Ein deutsches Requiem
CD-Cover – Johannes Brahms – Ein deutsches Requiem

"Kann, ja darf man ein derart bedeutendes, großartiges Werk "verkleinern"? - vor diese Frage sah ich mich gestellt, als meine Dirigierklasse nach einer Aufführung von Schönbergs op.8 (Orchesterlieder) und Zemlinskys op.13 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover voller Begeisterung an mich mit der Bitte herantraten, im Sinne Schönbergs das Brahms-Requiem zu bearbeiten und aufzuführen, so wie der Wiener Kreis um seinen Lehrer für den Verein für musikalische Privataufführungen doch viele große Werke von Mahler, Bruckner etc. für kleines Kammerensemble bearbeitet hatte, um diese Werke im Detail kennen zu lernen und auch kammermusikalisch ausdrücken zu können.
Meine Skepsis war groß, doch schließlich ließ ich mich aus "pädagogischer Einsicht" umstimmen. Das Ergebnis ist alles andere als eine pädagogische Lösung geworden, bietet doch die kammer -musikalische Besetzung unter Umständen durchaus andere Möglichkeiten als ein Orchesterapparat. Farbklänge, differenzierte Agogik, herausgearbeitete Artikulationen, alles, was Kammermusik bietet, kann hier realisiert werden, mit einer unglaublichen Flexibilität. Von vornherein wurden auch die Originalpartitur und das Autograph in die Arbeit einbezogen, viele Details wurden an Brahms' Erstdruck und an dem Autograph gemessen und geprüft, so wie die originalen Metronomzahlen von Brahms, die noch im Erstdruck der Partitur erschienen und in den späteren Ausgaben getilgt wurden. Nachdem die Bearbeitung, die das Sommersemester 2012 in Anspruch nahm, unter intensiver Mitwirkung des Musiktheorie-Kollegen Prof. Martin Messmer hergestellt war, brachten wir die Bearbeitung am Ende einer Arbeitsphase zur Erstaufführung. Inzwischen wurde das Werk mehrmals aufgeführt, und nach jeder Aufführung wurden noch Verbesserungen vorgenommen. Für die bei der Herstellung des Notenmaterials geleistete editorische Arbeit gebührt Britta Giesecke von Bergh und Christof Pannes mein besonderer Dank. Die Aufführungen erwiesen sich als so tragfähig, dass wir uns nicht scheuen, diese Ausgabe als gültige Fassung für kleinere Besetzung vorzustellen und hiermit einen Live-Mitschnitt des öffentlichen Konzerts vom 13.11.2016 in der Peterskirche Heidelberg herauszugeben."

Walter Nußbaum

ungesehen und unerhört

Buchband – Das Projekt Prinzhorn
Buchband – Das Projekt Prinzhorn

ungesehen und unerhört - Künstler reagieren auf die Sammlung Prinzhorn (hrsg. v. Ingrid von Beyme und Thomas Röske, Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2014) ist eine Dokumentation künstlerischer Reaktionen auf die Sammlung Prinzhorn aus Literatur, Theater, Performance und Musik seit den Anfängen 1919-1921 bis in die jüngste Zeit; zur aufwendigen Gestaltung tragen vier CDs mit Ersteinspielungen von Auftragskompositionen des KlangForum Heidelberg nach Werken der Sammlung Prinzhorn durch SCHOLA HEIDELBERG und ensemble aisthesis unter Leitung von Walter Nußbaum bei.

Was genau fasziniert Künstler bis heute an den Werken aus der Psychiatrie, was macht für sie der Reiz der Heidelberger Werke aus? Die zweibändige Publikation belegt exemplarisch, welche Bedeutung die künstlerischen Werke von Anstaltsinsassen und Psychiatrieerfahrenen für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts haben, von den Anfängen der Sammlung in den Jahren 1919-1921 bis in die heutige Zeit. Während der erste Band künstlerische Reaktionen auf dem Gebiet visueller Kunst – Bildende Kunst, Film, Video – vorstellte, beschäftigt sich der zweite Band mit solchen aus Literatur, Theater und Musik, die verdeutlichen, was am einzigartigen Heidelberger Bestand für die jeweilige Zeit gesellschaftlich relevant erscheint. Erst wenn das Besondere an den Werken Teil des Erwarteten bei jeder Art von Kunst sein wird, werden alle von der Integration der Außenseiter in die Kunstszene profitieren.

Der Band enthält neben Texten über die Reaktionen in Literatur und Theater auch ausführliche Darstellungen, Partiturauszüge, Texte und Komponistengespräche zu den Auftragskompositionen des KlangForum Heidelberg 2001-2013 sowie vier CDs mit Ersteinspielungen (SCHOLA HEIDELBERG und ensemble aisthesis unter Leitung von Walter Nußbaum) der Werke von Gérard Bouquet, Georg Friedrich Haas, Friedrich Jaecker, Johannes Kalitzke, Matthias Kaul, Jan Kopp, Uwe Lohrmann, Michael Maierhof, Matthias Ockert, Nigel Osborne,Naomi Pinnock, Michael Reudenbach, Steffen Schleiermacher, Jay Schwartz, Cornelius Schwehr und Caspar Johannes Walter, produziert in Zusammenarbeit mit hr2, WDR3 und dem ZKM Karlsruhe.

Das Projekt Prinzhorn

CD-Cover – Project Prinzhorn
CD-Cover – Project Prinzhorn

Klänge 2001-2013 Sonderedition der vier CDs zum Buch Ungesehen und Unerhört II – Künstler reagieren auf die Sammlung Prinzhorn (Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2014, siehe unten) mit Ersteinspielungen der 2001 bis 2013 entstandenen Auftragskompositionen nach Werken der Sammlung Prinzhorn durch SCHOLA HEIDELBERG und ensemble aisthesis unter Leitung von Walter Nußbaum.

Ersteinspielungen der Auftragskompositionen nach Werken der Sammlung Prinzhorn von Gérard Bouquet, Georg Friedrich Haas, Friedrich Jaecker, Johannes Kalitzke, Matthias Kaul, Jan Kopp, Uwe Lohrmann, Michael Maierhof, Matthias Ockert, Nigel Osborne,Naomi Pinnock, Michael Reudenbach, Steffen Schleiermacher, Jay Schwartz, Cornelius Schwehr und Caspar Johannes Walter, produziert 2001-2013 in Zusammenarbeit mit hr2, WDR3 und dem ZKM Karlsruhe.

René Leibowitz

compositeur

CD-Cover – René Leibowitz – compositeur
CD-Cover – René Leibowitz – compositeur

Die CD ist online hier erhältlich, oder bei Konzerten des KlangForum Heidelberg.

Die Beschäftigung mit den Kompositionen, aber auch dem musikalischen Denken von René Leibowitz bildet eine Konstante in der künstlerischen Arbeit des KlangForum Heidelberg seit dessen Gründung.

Angeregt durch persönliche Begegnungen und Bekanntschaft mit Dr. June (Mary-Jo) van Ingen, lange in Paris mit Leibowitz verheiratet und später wie die gemeinsame Tochter Cora Leibowitz in Heidelberg ansässig, finden sich Werke verschiedenster Gattungen regelmäßig auf den Programmen der SCHOLA HEIDELBERG und des ensemble aisthesis. Höhepunkte waren der erste Leibowitz-Abend "Musik von gestern" 1991 in Heidelberg, ein Konzert auf Einladung von Heinz Holliger 1998 ins Basler Musikforum zur Kontrastierung eines Boulez-Abends des Ensembles InterContemporain, sowie das Heidelberger Portrait-Kammerkonzert im März 2004 mit u.a. den deutschen Erstaufführungen des Duos op.23 für Cello und Klavier und der Limbour-Lieder op.46.

Bereits 1996 war das ensemble aisthesis mit sieben Ersteinspielungen an der als Pionierleistung vielbeachteten divox-CD René Leibowitz - Chamber Music beteiligt; diese Aufnahmen vervollständigen heute als Wiederveröffentlichungen, zusammen mit der historischen Ersteinspielung des Violinkonzerts op.50 von 1961, die zum Anlass des 100. Geburtstages des Komponisten erschienene Edition divox CDX-21103-04.

René Leibowitz | compositeur präsentiert zahlreiche Schlüsselwerke aus Leibowitz' Vokalmusik mit Ensemble, seiner instrumentalen Kammer- und Klaviermusik und seinem Liedschaffen in world premiere recordings, entstanden 2004 und 2006 beim Hessischen Rundfunk Frankfurt. Erhältlich sind zwei Versionen: eine reine Downloadversion, darüber hinaus aber auch das üppig ausgestattete Produkt im Schuber mit 150seitigem dreisprachigem Buch (vgl. Abb.). Zahlreiche bisher unveröffentlichte Dokumenten aus dem Nachlass des Komponisten in der Paul Sacher Stiftung (Basel) illustrieren einen umfassenden Essay unseres Pianisten J. Marc Reichow.

Ausgezeichnet mit

Matthias Ockert

laminar flow

CD-Cover – Matthias Ockert – laminar flow
CD-Cover – Matthias Ockert – laminar flow

Im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens von Matthias Ockert stehen Grenzgänge zwischen unterschiedlichen Stilen und Genres. Als diplomierter Architekt bezieht er Anregungen für seine Werke auch aus der Raumkunst und überträgt beispielsweise räumliche Strukturen auf die Musik. Ungewöhnliche Kombinationen musikalischer Elemente ergeben sich für den Jazzgitarristen und früheren Kompositionsstudenten von Wolfgang Rihm und Hanspeter Kyburz wie von selbst: Er verbindet verzerrte E-Gitarre mit Flöte und Violine oder stellt prägnant rhythmisierte Passagen, die an Jazzimprovisationen erinnern, neben synthetische Klangflächen. Durch die Kenntnis verschiedener, auch nicht-musikalischer Arbeitsweisen ist es „nicht weiter erstaunlich, dass sich Matthias Ockerts so weiträumig verankerte Arbeit als Musiker in besonderer Weise dem Nicht-Fassbaren stellt; dass die Titel seiner Stücke gern mit Aporien spielen; dass seine Musiksprache keine Berührungsängste mit Methoden und Materialien kennt, keine Betreten-Verboten-Schilder in der musikalischen Landschaft“. (Hans-Jürgen Linke)

Für die vorliegende Portrait-CD kombiniert Ockert zeitgenössische Ensemblemusik, Jazz und elektronische Komposition. Überwiegend handelt es sich bei den hier veröffentlichten Werken um Neuproduktionen, die am ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe entstanden und nun erstmals auf CD erscheinen.

Michael Reudenbach

szenen, standbilder werke 1991-2009

CD-Cover – Michael Reudenbach – szenen, standbilder werke 1991-2009, 2 CDs
CD-Cover – Michael Reudenbach – szenen, standbilder werke 1991-2009, 2 CDs

Verschiedene Interpreten, unter anderem:

SCHOLA HEIDELBERG

  • Carola Keil, Sopran
  • Susanne Otto, Mezzosporan
  • Truike van der Poel, Alt
  • Sebastian Hübner, Tenor
  • Hubert Wild, Bass
  • Walter Nußbaum, Dirigent

Produktion: Hessischer Rundfunk Franfurt am Main
Lizenziert durch hr media gmbh

Arnulf Herrmann

Wasser

CD-Cover – Arnulf Herrmann – Wasser
CD-Cover – Arnulf Herrmann – Wasser

Musiktheater in 13 Szenen (2010/11)
Text von Nico Bleutge

  • Sarah Maria Sun, Sopran
  • Boris Grappe, Bariton
  • Sebastian Hübner, Tenor
  • Jörg Deutschewitz, Tenor
  • Georg Gädker, Bariton
  • Tobias Schlierf, Bass
  • Walter Nußbaum, Einstudierung
  • Ensemble Modern
  • Hart Keil, Musikalische Leitung

EM Medien, EMCD-019

    Kaufbetrag: 18,00 €

Förderung durch den Westdeutscher Rundfunk Köln.

Wittener Tage für neue Kammermusik 2011

Konzertmitschnitte Witten

CD-Cover – Wittener Tage für neue Kammermusik 2011
CD-Cover – Wittener Tage für neue Kammermusik 2011

CD 1

  • Stefano Gervasoni: horrido (2010/2011) per sette voci soliste (Text: Hyacinth Freiherr von Wieser) Projekt Prinzhorn
  • Arnulf Hermann: Seestück (Traum) und Tanz (2010/2011) Zwei Szenen für Stimmen, Ensemble und eine dezentriert Schallplatte

CD 2

  • Peter Eötvös Schiller: Energische Schönheit (2010) für acht Stimmen, acht Bläser, zwei Schlagzeuger und Akkordeon (Text: Friedrich Schiller)

 

Diese CD (18 €) sowie CD + DVD mit den Konzertmitschnitten von 2011 (25 €) sind erhältlich über das Kulturforum Witten

Tel.: +49 (0)2302 581 2486

E-Mail: kulturforum@stadt-witten.de

Carola Bauckholt

Instinkt

CD-Cover – Carola Bauckholdt – Instinkt
CD-Cover – Carola Bauckholdt – Instinkt
  • SCHOLA HEIDELBERG
  • Walter Nußbaum, Leitung
  • THÜRMCHEN ENSEMBLE
  • CELLOTRIO BLU

 

  • Geräuschtöne (2003) für Violine, Violoncello und Schlagzeug
  • Instinkt (2007) für Sopran, Mezzo, Alt, Tenor, Bariton, Bass
  • Kugel (2002) für drei Violoncelli und Zuspielung
  • nein allein (1999/2000) für fünf Stimmen
  • Cellotrio (2002) für drei Violoncelli
  • Schraubdichtung (1989/99) Sprechstimme, Kontrafagott, Violoncello und Schlagzeug, Fassung für Bassklarinette

 

Verlag: Coviello contemporary

Aufnahme: Deutschlandfunk, Frau Musica (Nova) 2009

Helmut Lachenmann

Les Consolation

CD-Cover – Helmut Lachemann – Les Consolation
CD-Cover – Helmut Lachemann – Les Consolation
  • Wilhelm Bruck 
  • Theodor Ross
  • SCHOLA HEIDELBERG
  • Walter Nußbaum
  • WDR Sinfonieorchester Köln
  • Klangforum Wien 
  • Johannes Kalitzke

KAIROS 2009

  • Salut für Caudwell (1977) Musik für zwei Gitarristen. Kompositionsauftrag W. Bruck und T. Ross
  • Les Consolations (1967-68/1977-78) für 16 Stimmen und Orchester. Kompositionsauftrag des SDR Stuttgart
  • Concertini (2005) Musik für Ensemble. Auftragswerk von Betty Freeman für das Ensemble Modern und das Lucerne Festival

Lachenmann im Interview mit Ursula Stürzbecher (1971):
"Was ich will...
ist immer dasselbe: eine Musik, die mitzuvollziehen nicht eine Frage privilegierter intellektueller Vorbildung ist, sondern einzig eine Frage kompositionstechnischer Klarheit und Konsequenz; eine Musik zugleich als Ausdruck und ästhetisches Objekt einer Neugier, die bereit ist, alles zu reflektieren, aber auch in der Lage, jeden progressiven Schein zu entlarven: Kunst als vorweggenommene Freiheit in einer Zeit der Unfreiheit."

Gérard Grisey

Le Temps et l'Ecume/ Les Chants de l'Amour

CD-Cover – Gérard Grisey – Le Temps et l'Ecume
CD-Cover – Gérard Grisey – Le Temps et l'Ecume
  • Ensemble S
  • WDR Sinfonieorchester Köln
  • Emilio Pomárico, Leitung
  • SCHOLA HEIDELBERG
  • Roland Breitenfeld, Klangregie
  • Walter Nußbaum, Leitung

Liebeslieder in der Neuen Musik – ja, die gibt’s. Einige der berührendsten davon hat der Franzose Gérard Grisey (1946–1998) geschrieben. Der Spektralist, der „nicht mit Noten, sondern mit Tönen“ komponierte, der den Klang als Lebewesen betrachtete und die Zeit als dessen Atmosphäre, eroberte in seinem Schaffen der Musik eine metaphysische Dimension zurück. Auch mit seinen „Chants d’Amour“ für zwölf Stimmen und Tonband (1984), die hier von der Schola Heidelberg eindrucksvoll realisiert werden. Ins Zentrum der Lieder stellte Grisey einen Gedanken zur Gemeinsamkeit zwischen Musik und Liebe: Durch beide entdecke und erfahre der Mensch die Zeit. (Kairos)

Ausgezeichnet mit

Thomas Stiegler

und.ging.außen.vorüber

CD-Cover – Thomas Stiegler – und.ging.außen.vorüber
CD-Cover – Thomas Stiegler – und.ging.außen.vorüber

Thürmchen Ensemble (Orchester), Quartuor Bozzini, Montréal

Leitung: Eric Oña

SCHOLA HEIDELBERG

Leitung: Walter Nußbaum

 

  • Thomas Stiegler, präparierte Violine
  • Truike van der Poel, Sprecherin
  • Peter Lieck, Sprecher
  • Clemens Merkel, Violine
  • Diego Montes, Klarinette
  • Caspar Johannes Walter, Violoncello
  • Birgitta Assheuer, Sprecherin 
  • sonata facile
  • wasserschloss (auswahl)
  • decage - decade
  • unisono
  • namenlose gärten
  • und.ging.außen.vorüber. II

Deutscher Musikrat, Edition Zeitgenössische Musik Wergo 2007

Helmut Lachenmann

Furcht und Verlangen

DVD-Cover – Helmut Lachenmann – Furcht und Verlangen
DVD-Cover – Helmut Lachenmann – Furcht und Verlangen

SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis

Sprecher: Helmut Lachenmann

Leitung: Walter Nußbaum

 

  • "...zwei Gefühle...", Musik mit Leonardo für Sprecher und Ensemble (1992)
  • Consolation I für 12 Stimmen und 4 Schlagzeuger (1967(90)
  • Consolation II für 16 Stimmen (1968)
  • Mouvement [-vor der Erstarrung] für Ensemble (1982/84)

 

Die DVD-Edition von Peider A. Defilla zur BR-alpha Sendereihe "musica viva - forum der gegenwartsmusik" Einblicke ganz besonderer Art in das zeitgenössische Musikschaffen!

Nuits – weiß wie Lilien

CD-Cover – Nuits
CD-Cover – Nuits

SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis

Leitung: Walter Nußbaum

  • Hosokawa, Toshio: Ave Maria
  • Scelsi, Giacinto: Tre canti sacri
  • Schönberg, Arnold: De profundis (Psalm 130)
  • Scelsi, Giacinto: TKRDG
  • Leibowitz, René: Tow Settings op. 71
  • Webern, Anton: Drei Lieder op. 18
  • Schwehr, Cornelius: deutsche tänze
  • Webern, Anton: Zwei Lieder
  • Xenakis, Iannis: Nuits
  • Ligeti, György: Lux aeterna

BIS 1997 & 2000, 2001

Helmut Lachenmann

NUN

CD-Cover – Helmut Lachenmann – NUN
CD-Cover – Helmut Lachenmann – NUN
  • Ensemble Modern Orchestra
  • Leitung: Markus Stenz
  • Männerstimmen der SCHOLA HEIDELBERG
  • Einstudierung: Walter Nußbaum
  • Dietmar Wiesner, Flöte
  • Uwe Dierksen, Posaune



Helmut Lachenmann: NUN (1997–1999/2003)

Live-Konzertmitschnitt vom 20.10.2005, Konzerthaus Berlin

Helmut Lachenmann

CD-Cover – Helmut Lachenmann
CD-Cover – Helmut Lachenmann

Klangforum Wien
Leitung: Hans Zender 
und
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis

Leitung: Walter Nußbaum

  • Mouvement (- vor der Erstarrung) für Ensemble (1982/84)
  • "...zwei Gefühle...", Musik mit Leonardo (1992) für 2 Sprecher und Ensemble
  • Consolation I (1967/90) für 12 Stimmen und 4 Schlagzeuger
  • Consolation II (1968) für 16 Stimmen

René Leibowitz

Chamber Music

CD-Cover – René Leibowitz – Chamber Music
CD-Cover – René Leibowitz – Chamber Music

ensemble aisthesis

Leitung: Walter Nußbaum

  • Sonata for flute & piano op. 12 b (1944)
  • 3 Pièces pour piano op. 19 (1949/50)
  • Serenade op. 38 after C. Brentano und F. Hölderlin (1955)
  • "Marijuana", Variations non sérieuses op. 54 3 Poèmes de Georges Bataille op. 73 (1966)
  • "Motifs" op. 74 after G. Libour (1967)
  • Petite Suite pour piano op. 75 (1966)
  • "Chansons Dada" op. 76b after T. Tzara (1968)
  • Suite for nine instruments op. 81 (1967)
  • 4 Lieder für Bass & Klavier op. 86 after P. Celan (1969)
  • Tre Intermezzi per pianoforte op. 87 (1970)

Label: DIVOX– CDX-29303                  

Recorded at Radiostudio Zürich, 1987 & H. Rosbaud-Studio SWF Baden-Baden, 1988 and March 1993.
Coproduction with DRS / SWF / WDR.
(C) & (P) 1996 Appassionato AG, Basel
Made in the E.U. / Printed in Germany